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Ersteller: mindsire und 0 andere
| Datum: 19.02.2010 11:52 Uhr
Katergorie: Futter und Pflege
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Da doch viele Pferde - mei§tens ohne das Wissen ihrer Besitzer - und/oder die Unwissenheit ihrer Betreuer - unter der Fütterung von Hafer leiden, dachte ich, da§ manche dieser Blog vielleicht interessieren bzw. ihnen und ihren Pferden weiterhelfen könnte
Erforscht ist dieses Thema anhand von Doktorarbeiten an der Universitätstierklinik Hannover! Dort ging man ursprünglich von der Problemstellung bei Shire und Isländer aus - es wurde aber recht bald klar, da§ die Tendenz zur Unvertraglichkeit ca. 10 Rassen primär und weitere Pferde sekundär betrifft.
Primär betroffen sind u.a. Araber, Friesen, Isländer, Shire, Trakehner, Fellpony, PRE, Lusitano - also Rassen, in deren Ursprungsländern früher gar kein Hafer angebaut werden konnte!
Das Problem beim Hafer - aber auch beim Weizen - ist der aus der Stärke umgewandelte Zucker. Dieser kann bei den betroffenen Pferden nicht oder - nur mit hohem Energiebedarf - von der Leber verarbeitet werden.
Dies führt einerseits zu Auswirkungen im Verhalten (z.B.'den sticht der Hafer'), Aussehen (Veränderung des Fells - Qualität und Farbe - Friesen z.B. können braun werden) und andererseits zu teils massiven gesundheitlichen Problemen wie Ekzemen, Hufgeschwüren, Darmentzündungen, Magengeschwüren, Koliken, Unfruchtbarkeit (bei Stuten),niedriger Spermaqualität (bei Hengsten). Die Belastung der Leber führt lang- bis mittelfristig zu einer Leberzirrose (wie bei Alkoholikern), die schon bei jüngeren Tieren tötlich sein kann.
Bei vielen Pferden kommt man zur Fragestellung bezügl. der Verträglichkeit dann, wenn das betroffene Tier trotz riesiger Futtermengen 'einfach nicht zunehmen will'! Denn hierbei braucht die Verarbeitung des Hafers mehr Energie! als dem Tier zugeführt wird, und es nimmt eher ab!
Bei unseren eigenen Pferden, sowie einer Vielzahl anderer 'Betroffener', hat die Umstellung auf eine Mischernährung mit Gerste und haferfreien Pellets 'wahre Wunder' gewirkt.
Erforscht ist dieses Thema anhand von Doktorarbeiten an der Universitätstierklinik Hannover! Dort ging man ursprünglich von der Problemstellung bei Shire und Isländer aus - es wurde aber recht bald klar, da§ die Tendenz zur Unvertraglichkeit ca. 10 Rassen primär und weitere Pferde sekundär betrifft.
Primär betroffen sind u.a. Araber, Friesen, Isländer, Shire, Trakehner, Fellpony, PRE, Lusitano - also Rassen, in deren Ursprungsländern früher gar kein Hafer angebaut werden konnte!
Das Problem beim Hafer - aber auch beim Weizen - ist der aus der Stärke umgewandelte Zucker. Dieser kann bei den betroffenen Pferden nicht oder - nur mit hohem Energiebedarf - von der Leber verarbeitet werden.
Dies führt einerseits zu Auswirkungen im Verhalten (z.B.'den sticht der Hafer'), Aussehen (Veränderung des Fells - Qualität und Farbe - Friesen z.B. können braun werden) und andererseits zu teils massiven gesundheitlichen Problemen wie Ekzemen, Hufgeschwüren, Darmentzündungen, Magengeschwüren, Koliken, Unfruchtbarkeit (bei Stuten),niedriger Spermaqualität (bei Hengsten). Die Belastung der Leber führt lang- bis mittelfristig zu einer Leberzirrose (wie bei Alkoholikern), die schon bei jüngeren Tieren tötlich sein kann.
Bei vielen Pferden kommt man zur Fragestellung bezügl. der Verträglichkeit dann, wenn das betroffene Tier trotz riesiger Futtermengen 'einfach nicht zunehmen will'! Denn hierbei braucht die Verarbeitung des Hafers mehr Energie! als dem Tier zugeführt wird, und es nimmt eher ab!
Bei unseren eigenen Pferden, sowie einer Vielzahl anderer 'Betroffener', hat die Umstellung auf eine Mischernährung mit Gerste und haferfreien Pellets 'wahre Wunder' gewirkt.
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3 Treffer für „hafer“ – In folgenden Forenbeiträgen hat sich dein Suchbegriff versteckt
Geschrieben von Franke1967 | am 01.01.2008 um 20:18 Uhr
hallo, es wurde zwar schon viel über fütterung geschrieben aber gebracht hat es mir auch nicht viel.
erstmal zu mir ich habe eine warmblut - und norweger stute die beide mit ausreichend heu bzw. silage gefüttert werden und dann bekommen sie zusätzlich morgens und abends noch müsli.
wir sind jetzt umgezogen und am neuen stall wird hauptsächlich geschroteter hafer gefüttert.
so jetzt die frage kann man einfach so umstellen?
was ist der unterschied zwischenm normalen und geschrotetem hafer?
stimmt es das hafer nicht gut für die hufe sein soll?
was soll der satz hafer sticht?
danke schon im voraus für eure antworten
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Geschrieben von Marina85 | am 05.11.2007 um 21:13 Uhr
Hallo,
ich bin mal wieder am Internet durchstöbern nach dem passenden Kraftfutter und es gibt einfach zu viele verschiedene Sorten und Kombinationen. Da weiß ich gar nicht, was ich nehmen soll. Zum Glück habe ich noch 1,5 Monate zum Stöbern Zeit...
Jetzt wollte ich euch mal fragen, was, wieviel und vorallem warum ihr gerade das Kraftfutter füttert?
LG
Marina
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Geschrieben von WiebkeK | am 30.03.2007 um 21:06 Uhr
hallo,
bei uns im stall soll ein pferd nun auch hafer bekommen, da er wohl ein bisschen faul ist und schnell der "akku leer" ist.
er hat noch nie in seinem leben hafer gesehen und gefressen.
zur zeit bekommt er nur ein paar pelletts und heu natürlich.
wie geht man jetzt am besten vor, dass er sich an den hafer gewöhnt???
gruß wiebke
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