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Blog Detail
Geschrieben von: angel_eyez am 14.03.2008 - 15:19 [ 0 Votes (0 Punkte) | Kommentare | 1416 Views ]
Pferd stirbt im Stacheldraht!
Einen grausigen Fund hat ein Spaziergänger gemacht: Auf einer Pferdekoppel zwischen Bebelsheim und Habkirchen entdeckte er ein totes, schon zum Teil skelettiertes Pferd. Der Mann wandte sich an Henrik Kuske vom Tierschutzverein Bliestal, der sich vor Ort ein Bild machte. Kuske zu unserer Zeitung:
*Das Pferd muss qualvoll verendet sein, nachdem es sich in Stacheldraht verfangen hatte. Man kann nur erahnen, wie viele Tage das Tier leidend auf der Koppel lag, bis es verdurstete und von Tieren zerfleischt wurde.* Die Rinde des Baumes, um die sich der Stacheldraht gewickelt hat, sei tief eingeschnitten und zeuge von dem Todeskampf des Tieres.
Kuske vermutete, dass das Pferd zum Grenzlandhof gehörte. Dessen Inhaber zäune entgegen der Vorschriften seine Koppeln nicht mit gut sichtbarem Elektrozaun ein, sondern mit Stacheldraht, den die Pferde nicht sehen könnten. Auch auf Unterstände werde verzichtet, obwohl diese laut Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen vorgeschrieben seien. Immer wieder auch komme es vor, dass Pferde im Winter vor Hunger aus einer abgefressenen Koppel ausbrächen und auf die angrenzende Bundesstraße 423 liefen, um eine andere Weide zu finden. Der Inhaber des Grenzlandhofes, erklärte zu den Vorwürfen unserer Zeitung gegenüber: *Dieses Pferd war keines der unseren. Unsere Pferde sind mit Brandzeichen und Mikroship gekennzeichnet. Ich war mit der Polizei und der Veterinärin vor Ort, die sich davon überzeugen konnten, dass das Tier nicht von uns war.*
Mit Hilfe der Mikroships sei es möglich, den Aufenthalt auch von rund 300 Pferden - eigenen und Pensionspferden â014 jederzeit zu überprüfen. Im Ubrigen seien die Weiden zwar teilweise mit elektrischem Stacheldraht eingezäunt, doch für die Islandpferde mit ihrem dicken Winterfell sei dies keine Gefahr.
Die zuständigen Veterinäre beim saarländischen Gesundheitsministerium waren gestern noch dabei, die näheren Umstände des Pferdetodes zu ermitteln und wollten keine Stellungnahme abgeben.
Die Polizeiinspektion Blieskastel sucht Hinweise auf den Halter des toten Pferdes: Tel. (0 68 42) 92 70.
(Anzeige: Pferdesport Saar)
*Das Pferd muss qualvoll verendet sein, nachdem es sich in Stacheldraht verfangen hatte. Man kann nur erahnen, wie viele Tage das Tier leidend auf der Koppel lag, bis es verdurstete und von Tieren zerfleischt wurde.* Die Rinde des Baumes, um die sich der Stacheldraht gewickelt hat, sei tief eingeschnitten und zeuge von dem Todeskampf des Tieres.
Kuske vermutete, dass das Pferd zum Grenzlandhof gehörte. Dessen Inhaber zäune entgegen der Vorschriften seine Koppeln nicht mit gut sichtbarem Elektrozaun ein, sondern mit Stacheldraht, den die Pferde nicht sehen könnten. Auch auf Unterstände werde verzichtet, obwohl diese laut Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen vorgeschrieben seien. Immer wieder auch komme es vor, dass Pferde im Winter vor Hunger aus einer abgefressenen Koppel ausbrächen und auf die angrenzende Bundesstraße 423 liefen, um eine andere Weide zu finden. Der Inhaber des Grenzlandhofes, erklärte zu den Vorwürfen unserer Zeitung gegenüber: *Dieses Pferd war keines der unseren. Unsere Pferde sind mit Brandzeichen und Mikroship gekennzeichnet. Ich war mit der Polizei und der Veterinärin vor Ort, die sich davon überzeugen konnten, dass das Tier nicht von uns war.*
Mit Hilfe der Mikroships sei es möglich, den Aufenthalt auch von rund 300 Pferden - eigenen und Pensionspferden â014 jederzeit zu überprüfen. Im Ubrigen seien die Weiden zwar teilweise mit elektrischem Stacheldraht eingezäunt, doch für die Islandpferde mit ihrem dicken Winterfell sei dies keine Gefahr.
Die zuständigen Veterinäre beim saarländischen Gesundheitsministerium waren gestern noch dabei, die näheren Umstände des Pferdetodes zu ermitteln und wollten keine Stellungnahme abgeben.
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17 Kommentare
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Kommentare (17)
Was meinen andere coole Leute zu diesem Blog?
ich muss wirklich wegen all diesen Vorwürfen "meinen" Hof verteidigen.
1. Dieter Becker sit ein wirklich seeeeeeeeeeeehr lieber Mann und kümmert sich auch klasse um die Pferde
2. Sind die weiden nicht mir Stacheldraht besetzt
3. gibt es direkt unmittelbar unter dem Hof einen zweiten kleineren von dem das Pferd auch sein könnte
4. Ja es ist ein Isländer und ich sage euch es ist KEIN Schulpferd
5. Ich muss wirklich sagen dass ich es voll unfair finde so einen Artikel zu schreiben ohne den wahren HIntergrund zu kennen. Ich kenne die Leute auf dem Hof die sind alle in Ordnung und sehr freundlich außerdem haben sie nur kanpp 30 einstellpferde und die sind leicht zu überblicken.
6. Schon mal was von Pferdedieben gehört??? Wenn es gestohlen wurde und dort abgestellt...
was kann Dieter dann dafür???
Hier seht die Homepage
http://www.saga-reitschulen.de/index.php/grenzlandhof.html
Die halten ihre Pferde artgerecht
LG
Wie kann man so was nur machen und vor allen was ist das für ein Besitzer!
lg
natürlich gehört das arme Tier niemandem, denn man müsste sich ja dafür verantworten, und Rechenschaft ablegen.
Und dass kein Chip mehr vorhanden ist, ist auch einleuchtend...
Unverständlich... heul und kopfschüttel...
Und sowas passiert in meiner unmittelbaren Nachbarschaft
vor allem, wie kann man als Besitzer ein Pferd einfach vergessen, oder liegen lassen? Unmenschlich...
Irgendjemand muss das Pferd doch vorher gesehen haben.
Dem Besitzer könnte ich den Hals umdrehen.
lG corinna
und ist das den dort so abgelegen das man das tier erst so spät findet
LG